Feueraufbau

Die Zündanlage

Die Basis für jedes Feuer bildet die Zündanlage. 
Sie kann aus Birkenrinde, kleinen Spänen oder dürrem trockenen Reisig bestehen. Bei schlechtem Wetter die unteren Zweige dichter Bäume oder Büsche verwenden oder unter Felsvorsprüngen suchen. Ebenso kann man feucht gewordene Zweige abschaben oder Holzklötze spalten und trockene Späne aus dem Inneren verwenden. Eine weitere Möglichkeit ist, die Zweige von Weichholzbäumen so anzuschneiden, daß sich dünne Holzflocken bilden. Im Prinzip könnt Ihr alles verwenden, was klein und trocken ist, wie Zapfen, kleine Rindestückchen oder ausgetrocknete Blumenstengel usw.

 

Der Aufbau

Um diese Zündanlage schichtet man nun dünne, möglichst trockene Zweige aus leichtem Holz pyramidenförmig auf. 
Die Öffnung zum Anzünden lässt man zweckmäßigerweise auf der Windseite frei, damit die Flammen in den Holzstoß geweht werden.
Auf der dem Wind abgewandten Seite sind entsprechend stärkere Hölzer zu schichten, um den Flammen dort verstärkt Nahrung zu geben.
Nun schichtet man der Reihe nach mittlere Zweige, dünne Äste, starke Äste und schließlich schwere Kloben.

 

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