Über Kim

wofür Kimproben?

Der Mensch hat bekanntlich fünf Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten/Fühlen. Dazu benutzt er verschiedene Organe: Die Augen - zum Sehen; die Ohren - zum Hören; die Nase - zum Riechen; den Mund/die Zunge - zum Schmecken; die Hände/(Füße?)/Haut - zum Tasten bzw. Fühlen. Wir sagen häufig "Der hat nicht alle seine Sinne beisammen!" und meinen damit, dass jemand verwirrt, durcheinander oder gar verrückt ist. Aber haben wir selbst alle unsere Sinne bei einander hast? Meist müssen mehrere Sinne zusammenarbeiten, um für uns brauchbare Ergebnisse zu liefern. Diese 'Ergebnisse' sind fast immer Erlebnisse/Erfahrungen, die wir irgenwann einmal gemacht haben (auch schon in frühester Kindheit) und die in unserem Gedächtnis gespeichert sind. Fällt aber einer unserer Sinne aus, so fühlen wir uns beeinträchtigt, irgendetwas ist durcheinander gebracht. Unser Gehirn liefert plötzlich keine sinnvollen, zueinander passenden 'Bilder' mehr. Je länger eine solche Beeinträchtigung andauert und je gravierender sie ist, z.B. Blindheit oder Taubheit, desto schärfer werden aber andere Sinne. Bei Blinden zum Beispiel das Gehör oder der Tastsinn. Durch Kimproben wollen wir neue Erlebnisse, neue Erfahrungen mit allen unsrer Sinnen machen. Dabei werden unsere Sinne geschärft.
Kimspiele sind die beste Grundlage für ein komplettes Sinnes-Training. Darüber hinaus wird auch Dein Gehirn, also Dein Gedächtnis trainiert. Aber nicht wie in der Schule durch Auswendiglernen, sondern auf spielerische Art. Dass damit auch Deine Fähigkeit wächst, Dir beliebig viele Sachen merken zu können, ist eher ein (willkommener) Nebeneffekt. Aber auch im Alltag kann es wichtig sein, scharf beobachten zu können. Sei es als Zeuge bei einem Verkehrsunfall oder einem Verbrechen, sei es bei einem Geländespiel oder auf Haijk. Wenn Du alle Deine Sinne beisammen hast, wird Dir vieles besser gelingen als anderen Menschen. Das hat schon Bipi erkannt und daran hat sich bis heute nichts geändert. Aber nur Übung macht den Meister! Genau wie ein Sportler seine Muskeln, so muß der Pfadfinder seine Sinne und sein Gehirn trainieren! Und das so oft wie irgend möglich!

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